Hinrich Gross – Licht und Nicht Licht

HINRICH GROSS
Licht und Nicht Licht
Eröffnung in der Kunstnacht, am Freitag, 8. September 2017 um 20:30 Uhr
Einführung: Stephanie Gilles, M.A.
 
9. September – 1. Oktober 2017
Do – So 15 – 18 Uhr
 
In seinem künstlerischen Werk widmet sich der Hamburger Hinrich Gross der Erkundung des Lichts.
Seine Installationen sind technische Versuchsanordnungen ebenso wie ästhetische Konstrukte. Sie zeigen Licht als physikalisches, technisches und grafisches Material ebenso wie als verdecktes Medium, das die Informationen, die es transportiert, mit den ihm immanenten mischt.
Hinrich Gross übersetzt physikalische Erkenntnisse in ästhetische Botschaften. Seine Poesie gilt der Art und Weise wie sich Sehen und Betrachten verweben lassen. Zur Kunstnacht erweitert sich die Ausstellung bis hinaus ins Freie. 
Der Widerschein des Lichts, moduliert durch das Material, auf das es trifft oder den Raum, den es durchwandert, ist eine Art der Reflexion, die einen Keil in die Gewohnheit der Wahrnehmung treibt. Sie fragt danach, ob sich das, was wir sehen, auch anders lesen lässt. (Bettina Catler-Pelz)
 Mit freundlicher Unterstützung von
 
sowie Sabine Schürhoff-Dobler und Rainer Dobler
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