Ingrid Floss – „ich nenne es malerisch“

Eröffnung am Freitag, 23. Februar 2018, 20:00 Uhr
Einführung: Stephanie Gilles, M.A.
Do – So 14 – 17 Uhr

 

Ingrid Floss’ Bilder bestehen aus dicht gesetzten Farbflächen, deren Aufbau schwer zu durchdringen ist. Sie bieten keine Geschichte, keine Perspektive, nur Farbe in immer neuen, reizvollen Zusammenstellungen.
„Farbe berührt den Betrachter direkt und unmittelbar. Sie holt ihn in das Hier und Jetzt zurück. Aber ohne Ordnung wird Farbe schnell dekorativ, kitschig oder sentimental. Wenn ich Farbe ausschliesse habe ich keine Probleme, aber wenn ich schon eine Farbe neben eine andere setze entsteht ein Konflikt oder auch ein Dialog, oder vielleicht Harmonie. Farbmalerei ist eine universale Sprache, die auf der ganzen Welt gelesen werden kann und visuell erfahrbar ist, wie ich bei meinen Aufenthalten in USA, China und Australien festgestellt habe. In meiner Arbeit bin ich mit jedem neuen Bild auf der Suche nach neuen Wegen um diese Tradition weiter zu entwickeln. Trotz der Flut an digitalen Bildern, Reklame, Fernsehen und Video ist diese Form der Malerei für mich immer die grundlegende Ausdrucksform, die die menschlichen Sinne direkt und umfassend anspricht.“ (Ingrid Floss)

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