tête-a-tête – Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich

„Ich zeichne die Zeit, du malst den Moment“ 

Eröffnung am Samstag, 13. Juni 2026, 18:30 Uhr
14. Juni – 5. Juli 2026, fr – so 14 – 17 Uhr, do 18:00 Uhr Feierabendöffnung mit Führung und Prosecco

In Kooperation mit Galerie Fenna Wehlau, München


Ulrike Seyboth

Ulrike Seyboth im Atelier
NLIGHTMENTS ⁄ Lumiéres de Sète I,
2022-23. Öl auf Leinwand. 145,5 x 200 cms

Die Malerin Ulrike Seyboth und der Zeichner und Bildhauer Ingo Fröhlich erzählen über ihre Werke von der Kunst zwischen Berlin und Südfrankreich zu leben. Während sich in den Bildern von Ulrike Seyboth die Suche nach Licht und Farben widerspiegelt, ist es bei Ingo Fröhlich die Beobachtung von Formen und Linien, die sein weitverzweigtes Werk umzeichnet. Die Ausstellung ist eine Gegenüberstellung zweier künstlerischer Gegenpole, die seit vielen Jahren als „Atelier vagabond“ in fremden, ungewohnten Arbeitskontexten in ganz Europa auf den Spuren des unerschöpflichen Inspirationsfundus der Natur sind.
Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich bezeichnete das Unterwegssein der beiden „als Methode zur sukzessiven Steigerung künstlerischer Qualität “, weil die Künstler ihren Austausch von Ort zu Ort von neuem auf die Probe stellen und unter wechselnden Verhältnissen ihre Werke immer neu ausloten. „Die häufigen Ortswechsel sind daher als einzige, große Konzentrationsübung, als ein Prozess fortwährender Läuterung zu verstehen.“
(c) Galerie Fenna Wehlau


Ingo Fröhlich

Ingo Fröhlich: Palmengarten I & II (Diptychon), 2016. Bleistift auf Papier. 125 x 100 cm

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