Alle Beiträge von Franz Schneider

Liza Wolters | Knowing that it will change…

4. Mai – 27. Mai 2018

In Kooperation mit Stichting Idee Fixe, Breda, NL

As a child, Liza Wolters (1992, Landgraaf, NL) was fascinated by live television. Whenever it was turned on, Liza would keep looking till she found a live broadcast. She watched the screen, captivated, waiting for someone or something to come alive for a moment. A glass breaking unexpectedly, or someone not standing in the planned position, outside the camera’s field of view. The incident of the moment is directly represented on the living room screen, immortalised in the viewers’ eyes.
The tension between what is planned (direction) and what is (chance) immediately becomes tangible. This tension is the starting point of her work when she observes or directs moments, chance and minor actions.

The work of Liza Wolters contains photography, video, publications and installations. During her exhibition at Neue Galerie Landshut, she will show new work combined with earlier works.

www.lizawolters.com

Als Kind war Liza Wolters (1992, Landgraaf, NL) vom Live-Fernsehen fasziniert. Wann immer es eingeschaltet wurde, schaute Liza so lange, bis sie eine Live-Sendung gefunden hatte. Sie verfolgte fasziniert das Geschehen auf dem Bildschirm und wartete darauf, dass jemand oder etwas für einen Moment lebendig wurde. Ein Glas bricht unerwartet oder jemand steht nicht in der geplanten Position, etwa außerhalb des Sichtfeldes der Kamera. Das Ereignis des Augenblicks wird direkt auf dem Bildschirm des Wohnzimmers dargestellt und im Auge des Betrachters verewigt.
Die Spannung zwischen dem, was geplant ist (Intention) und was tatsächlich ist (Zufall), wird sofort greifbar. Diese Spannung ist der Ausgangspunkt ihrer Arbeit, wenn sie Momente, Zufälle und unscheinbare Handlungen beobachtet oder lenkt.

Die Arbeit von Liza Wolters umfasst Fotografie, Video, Publikationen und Installationen. Während ihrer Ausstellung in der Neuen Galerie Landshut zeigt sie neue Arbeiten kombiniert mit früheren Arbeiten.

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Garance Arcadias | Neringa Vasiliauskaité | „hold the line“

„hold the line“

6. April – 29. April 2018  |  Do – So 15 – 18 Uhr

 

Garance Arcadias

Neringa Vasiliauskaité

„Hold the line“ – Kunst mit Glas von Garance Arcadias und Neringa Vasiliauskaité
Die Neue Galerie Landshut präsentiert ab Freitag, 20:00 Uhr im Gotischen Stadel auf der Mühelninsel zwei außergewöhnliche künstlerische Positionen, in denen das Material Glas eine tragende Rolle spielt, die jedoch über den rein kunsthandwerklichen Umgang mit dem Werkstoff Glas weit hinaus gehen.
So arbeitet die französische Künstlerin Garance Arcadias mit benutztem Industrieglas. Arcadias hinterfragt in ihren Installationen Gebrauch und Geschichte des Materials und macht es durch weitere Bearbeitungen, etwa durch Erhitzen, Sprengen, Schmelzen sowie durch Nutzung seiner Lichtdurchlässigkeit in sogenannten Lichtdrucken ästhetisch erfahrbar. Garance Arcadias experimentiert seit Jahren mit Industrieglas. Dieses profane Material in Verbindung mit seiner kunsthistorischen Tradition hat Arcadias in ein Bezugsfeld gebracht, in dem nur ganz wenige KünstlerInnen tätig sind und das dennoch hochaktuell ist.

In den materialbetonten Objektkonstellationen von Neringa Vasiliauskaité kommt den Oberflächen der Dinge eine besondere Bedeutung zu, da sie das Licht auf unterschiedliche Weise absorbieren. So kontrastiert etwa perfekt glänzendes Glas mit mattem bedrucktem Latex. Mehrere Wandarbeiten aus hochrefektierendem Glas beeinflussen die Wahrnehmung des Raums: Sie spiegeln ihn und seine Objekte, geben unterschiedliche Farbigkeiten wieder und fügen auch selbst welche hinzu. Weitere bedeutsam wirkende und doch funktionslose Dinge verbinden sich mit diesen glänzenden Flächen zu beziehungsreichen Formationen und erzeugen in ihrer gebrochenen Farbigkeit eine Atmosphäre von verunsicherter Erinnerung, Illusion und Traum.
Neringa Vasiliauskaité schloss in Vilnius ein Studium der Kunst ab, bevor sie unter anderem an der Glaswerkstatt der Akademie München studierte. Im Herbst wird sie Artist in Residence im International House of Artists der Villa Concordia, Bamberg.
Die Ausstellung in der Neuen Galerie Landshut dauert bis zum 29. April und ist geöffnet donnerstags bis sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr

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Gedichte, die nicht übermalt werden sollen

 Feierabend-Lesung in der Ausstellung von Ingrid Floss

am Mittwoch, 14. März 2018, 18:00 – 19:00 Uhr

Hierzu sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Die Regensburger Lyrikerin und Autorin Barbara Krohn liest Gedichte über Malerei und Farbe, die entstanden, als sie  mit der Malerin Ingrid Floss als „artist in residence“ im selben Atelierhaus in Virginia (USA) arbeitete.

Der Übersetzer und Hörbuchsprecher Gerd Burger liest  „Gedichte, die nicht übermalt werden sollen“, u.a. von Hans Magnus Enzensberger und Eugen Gomringer, insbesondere auch dessen Gedicht „avenidas“.

Immer mehr sieht sich Kunst der Instrumentalisierung durch unterschiedliche Interessen ausgesetzt, nicht zuletzt das Gedicht „avenidas“ von Eugen Gomringer, das nach dem Vorwurf der Frauenfeindlichkeit von der Wand der Alice-Solomon-Hochschule Berlin entfernt werden soll. Die Tochter des berühmten Dichters, Nora Gomringer, wehrt sich gegen solch eindimensionale und absurde Interpretation von Kunstwerken und hat in der „WELT“ vom 24. Januar aufgerufen: „Klebt das Gedicht meines Vaters überall hin!“

Die Neue Galerie Landshut gibt in Absprache mit dem Dichter Eugen Gomringer eine limitierte Auflage von 200 Plakaten auf 170 g Bilderdruckpapier im Format DIN A3 (ca. 30 x 40 cm) heraus, die in der Ausstellung aufliegt. Die Besucher werden aufgefordert, dieses Plakat an Hauswände zu kleben, zu fotografieren, und die Fotos in den sozialen Netzwerken hochzuladen sowie unter #avenidaswall zu posten.
Die Plakate werden exklusiv in der Neuen Galerie Landshut abgegeben.

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Ingrid Floss – „ich nenne es malerisch“

Eröffnung am Freitag, 23. Februar 2018, 20:00 Uhr
Einführung: Stephanie Gilles, M.A.
Do – So 14 – 17 Uhr

 

Ingrid Floss’ Bilder bestehen aus dicht gesetzten Farbflächen, deren Aufbau schwer zu durchdringen ist. Sie bieten keine Geschichte, keine Perspektive, nur Farbe in immer neuen, reizvollen Zusammenstellungen.
„Farbe berührt den Betrachter direkt und unmittelbar. Sie holt ihn in das Hier und Jetzt zurück. Aber ohne Ordnung wird Farbe schnell dekorativ, kitschig oder sentimental. Wenn ich Farbe ausschliesse habe ich keine Probleme, aber wenn ich schon eine Farbe neben eine andere setze entsteht ein Konflikt oder auch ein Dialog, oder vielleicht Harmonie. Farbmalerei ist eine universale Sprache, die auf der ganzen Welt gelesen werden kann und visuell erfahrbar ist, wie ich bei meinen Aufenthalten in USA, China und Australien festgestellt habe. In meiner Arbeit bin ich mit jedem neuen Bild auf der Suche nach neuen Wegen um diese Tradition weiter zu entwickeln. Trotz der Flut an digitalen Bildern, Reklame, Fernsehen und Video ist diese Form der Malerei für mich immer die grundlegende Ausdrucksform, die die menschlichen Sinne direkt und umfassend anspricht.“ (Ingrid Floss)

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Lee JiYoun – „beim Anhören des Flusses“

12. Januar  (Eröffnung) – 4. Februar  2018

Im Zentrum der Arbeit Lee Jiyouns steht die aufmerksame und absichtslose Betrachtung der Dinge.

Auf ihren ausgedehnten Spaziergängen durch die Stadt und entlang der Isar hat sie allerlei Dinge aufgelesen: Überflüssig- und Unbrauchbargewordenes, Kaputtgegangenes, Nutz- und Wertloses, Unbeachtetes. Sie schaut die Dinge an, wählt sie aus, hebt sie auf, und isoliert sie aus dem Kontext, in dem sie bloß Abfall waren, und überführt sie in einen anderen Kontext.

Hier gibt die Künstlerin diesen Dingen nun durch behutsame und aufmerksame plastische Gesten eine neue Identität. Es sind einfache Gesten: Aufrollen, Nebeneinanderlegen, Aufeinanderstellen, Verknüpfen… Durch die Gesten finden sich die Gegenstände nicht transformiert oder transzendiert. Sie sind wie sie sind. Und sind doch andere geworden.

Im Raum platziert treten die Objekte dann über formale Analogien miteinander in einen Dialog. Sie weisen aufeinander hin, antworten einander, öffnen Assoziationsräume zwischen sich.

Unscheinbar, zurückhaltend, ja zufällig mag diese Anordnung armseliger Dinge erscheinen. Und doch zeugt sie von einer sehr klaren und starken Positionierung in einer Waren- und Konsumwelt, in der die Dinge nur danach beurteilt werden, welchen Nutzen sie für uns haben, und in der neue Gegenstände in kürzester Zeit schon wieder obsolet werden und sich in Müll verwandeln.

Die koreanische Künstlerin Lee Jiyoun hat in Frankreich studiert und lebt nun seit einem halben Jahr in Deutschland.

Der Titel der Ausstellung beim Anhören des Flusses ist ein Zitat aus Hermann Hesses Siddharta.

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Ein Kunstwerk – individuell, exklusiv und von bleibendem Wert

Sie suchen nach einem besonderen Geschenk, das möglichst einmalig sein soll?

Ihr Geschenk soll den Vorlieben, dem Geschmack und den Vorstellungen der/des Beschenkten entsprechen?

Sie möchten, dass die/der Beschenkte möglichst lange Freude an Ihrem Geschenk hat?

Mit einem Gutschein für den Kauf von Kunst in der Neuen Galerie Landshut e.V. stärken Sie die lokale Kunstvermittlung und setzen auf renommierte Künstler und aktuelle Kunst mit hohem Wertsteigerungspotential. Dabei ist aktuelle Kunst (noch) erschwinglicher, als man denkt.
Sie machen ein garantiert persönliches Geschenk, das sich die/der Beschenkte aus einem großen Angebot aktueller Kunst nach seinen eigenen Vorlieben wählen kann. (Und er/sie bekommt bei einer Arbeit aus der aktuellen Ausstellung „Domestic Space – Christmas Edition II“ auch noch 5 % Ermäßigung auf den Listenpreis.)

Es ist ganz einfach:

1. >>>>>>> Gutschein downloaden

2. Ausdrucken.

3. Ausfüllen (selbst gewählte Summe eintragen; Name des Beschenkten und eigenen Namen sowie Post- oder Email-Adresse vermerken).

4. Überweisen!

5. Schenken.

 

 

 

 

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Domestic Space | Christmas Edition

Auflagenkunst und Multiples von

Stephan Balkenhol | Albert Coers | Gregor Cürten | Hanne Darboven | Isabelle Dyckerhoff | Florian Ecker |  Günther Förg | Zita Habarta | Mark Harrington | Reiner Heidorn | Karin Kneffel | Elvira Lantenhammer | Florian Lechner | Bruce McLean | Robert Morris | Jürgen Paas | Reiner Ruthenbeck | Gabriele Schade-Hasenberg | Paul Schwer | Angela Stauber | Wolfgang Tillmans | Liliane Tomasko | Venske & Spänle | Maria Wallenstål-Schoenberg | Tobias Zaft

präsentiert mit „Domestic Space | Christmas Edition“ Auflagenkunst und Multiples von 25 Künstlern aus seinem Portfolio in den Räumen der Neuen Galerie Landshut. Im Rahmen der Ausstellung werden die Grenzen dieses Genres spielerisch ausgelotet und unterschiedliche Auffassungen von Zeichnung, Malerei, Skulptur und Fotografie zusammengeführt. Die Besucher erwartet eine spannungsreiche Sammlung zeitgenössischer, limitierter Editionen in einer exklusiven Atmosphäre im Gotischen Stadel auf der Mühleninsel, die mit den Möglichkeiten künstlerischer Techniken spielt und die abstrakten als auch figurativen Ebenen des Mediums aufspürt. Die Zweigstelle Berlin freut sich, arrivierte und junge Positionen in Landshut zu zeigen und gleichzeitig einen Einblick in die Variationsbreite künstlerischer Gattungen zu geben.

Abb.: Jürgen Paas „Cope“, 2016, Aquarellfarben auf Büttenpapier im verzinkten Stahlrahmen, 41 x 41 cm, Auflage 10

 

 

Abbildungen:

Reiner Heidorn „Pokegirl“, 2017, Multiple, 31 cm, Auflage 100, mit Zertifikat (signiert/nummeriert)

Karin Kneffel „Kirschen vor Landschaft“ 1998, Offsetdruck, 96 x 96 cm, Auflage 50, signiert, gerahmt 

Isabelle Dyckerhoff „Stars & Stripes“, 2014, Collage, Fine Art Print, Auflage 4, 40 x 30 cm, gerahmt 

Elvira Lantenhammer „Lageplan 3“, 2014, Pigment/Acryl/Papier, 19 x 19 cm, Auflage 3, gerahmt

Elvira Lantenhammer „Lageplan 2“, 2014, Pigment/Acryl/Papier, 19 x 19 cm, Auflage 3, gerahmt

Elvira Lantenhammer „Lageplan 1“, 2014, Pigment/Acryl/Papier, 19 x 19 cm, Auflage 3, gerahmt

Gregor Cürten „Rote Nase“, Enkaustik auf Inkjet, 2011, Auflage 6, 26 x 20 cm

Angela Stauber „Limbo“ 2016, Linoldruck auf Papier, Bildmaß 20 x 30 cm, Blattmaß 59 x 42 cm , Auflage 6 (plus 1 AP) 

Günther Förg „6 Rechtecke“, 1991, Holzschnitt, 60 x 84 cm, auf strukturiertem, festen Velin, signiert und datiert. Edition der Griffelkunst, Hamburg

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CASPARS SPUREN

Dozenten und Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald

Jürgen Auerswald | Sylvia Dallmann | Nils Dicaz | Rabea Dransfeld | Natascha Ehrenheim | Lilly Eikermann | Ulrich Fischer | Christian Frosch | Charlet Gehrmann | Yang He | Claudia Heinicke | M. Kardinal | Jan Krause | Florian Mehlis | Regina Nagel | Katharina Nowak | Giacomo Orth | Linda Perthen | Oliver Petschauer | Marcus Pfab | Elisabeth Pohl | Daniela Risch | Sascha Schestow | Cindy Schmiedichen | Ulrich Schneider | Anett Simon | Michael Soltau | Lin Wang | Anne Wende

6. Oktober – 29. Oktober

Mit freundlicher Unterstützung durch Rechtsanwälte Sigl, Seiler, Gleixner, Strasser & Kollegen

Dozenten und Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts Greifswald geben einen Einblick in die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Namensgeber.

Dabei malt keiner der beteiligten Künstler wie Caspar David Friedrich. Die künstlerischen Spuren zeigen sich vielmehr im Prozess der je individuellen Anschauung und Aneignung von Welt. Die Poetisierung der Welt im Sinne Caspar David Friedrichs forderte auch der Dichter Novalis: „Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, romantisiere ich es.“

Der Frage nach der Zeitgemäßheit dieses Ansatzes geht diese Ausstellung nach.

Ein Schwerpunkt dieser Ausstellung ist zudem die Auseinandersetzung mit dem Material, das immer wieder neue, unerwartete Anmutungen annimmt.
So wirkt etwa ein gegossener farbiger Gipsquader als „dreidimensionales Aquarell“ in der künstlerischen Arbeit von Cindy Schmiedichen.
Die Bandbreite des verwendeten Materials ist groß: Sie reicht von Malerei und Zeichnung über Fotografie und Film bis hin zu plastischen Objekte aus verschiedenen Materialien.
Ganz im Sinne Caspar David Friedrichs suchen die Ausstellenden nach einem subjektiven Ausdruck. Dabei sind Handwerk, Ratio und Poesie immer auf das engste miteinander verbunden.

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SLIGHT SHIFT – Videoarbeiten. Installationen. Loops.

Videoarbeiten, Installationen und Loops von Künstler/innen
der Neuen Galerie Landshut, des Landshuter Kunstvereins sowie der Galerie in Bewegung
in der Großen Rathausgalerie Landshut ab Freitag, 8. September
(Landshuter Kunstnacht) bis Sonntag, 17. September 2017
 
Noortje Haegens  |  Herbert Nauderer  |  Dagmar Pachtner | Veronika Veit  |  Doris M. Wuergert
(Neue Galerie Landshut)
Birthe Blauth  |  Almut Determeyer  |  Peter Gregorio | Renato Rill  |  Stefanie Unruh
(Kunstverein Landshut)

Kunst an der Isar
(Galerie in Bewegung/Filmclub Landshut)

Große Rathausgalerie
Altstadt 315 (Eingang Grasgasse)
Öffnungszeiten: Di bis Fr 14−18 Uhr, Sa 11-18 Uhr, So 14-18 Uhr
www.landshut.de − Museen und Ausstellungen − Rathausgalerien

 

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Hinrich Gross – Licht und Nicht Licht

HINRICH GROSS
Licht und Nicht Licht
Eröffnung in der Kunstnacht, am Freitag, 8. September 2017 um 20:30 Uhr
Einführung: Stephanie Gilles, M.A.
 
9. September – 1. Oktober 2017
Do – So 15 – 18 Uhr
 
In seinem künstlerischen Werk widmet sich der Hamburger Hinrich Gross der Erkundung des Lichts.
Seine Installationen sind technische Versuchsanordnungen ebenso wie ästhetische Konstrukte. Sie zeigen Licht als physikalisches, technisches und grafisches Material ebenso wie als verdecktes Medium, das die Informationen, die es transportiert, mit den ihm immanenten mischt.
Hinrich Gross übersetzt physikalische Erkenntnisse in ästhetische Botschaften. Seine Poesie gilt der Art und Weise wie sich Sehen und Betrachten verweben lassen. Zur Kunstnacht erweitert sich die Ausstellung bis hinaus ins Freie. 
Der Widerschein des Lichts, moduliert durch das Material, auf das es trifft oder den Raum, den es durchwandert, ist eine Art der Reflexion, die einen Keil in die Gewohnheit der Wahrnehmung treibt. Sie fragt danach, ob sich das, was wir sehen, auch anders lesen lässt. (Bettina Catler-Pelz)
 Mit freundlicher Unterstützung von
 
sowie Sabine Schürhoff-Dobler und Rainer Dobler
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