Kategorie: Aktuelle Ausstellung

Gedichte, die nicht übermalt werden sollen

 Feierabend-Lesung in der Ausstellung von Ingrid Floss

am Mittwoch, 14. März 2018, 18:00 – 19:00 Uhr

Hierzu sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Die Regensburger Lyrikerin und Autorin Barbara Krohn liest Gedichte über Malerei und Farbe, die entstanden, als sie  mit der Malerin Ingrid Floss als “artist in residence” im selben Atelierhaus in Virginia (USA) arbeitete.

Der Übersetzer und Hörbuchsprecher Gerd Burger liest  “Gedichte, die nicht übermalt werden sollen”, u.a. von Hans Magnus Enzensberger und Eugen Gomringer, insbesondere auch dessen Gedicht “avenidas”.

Immer mehr sieht sich Kunst der Instrumentalisierung durch unterschiedliche Interessen ausgesetzt, nicht zuletzt das Gedicht “avenidas” von Eugen Gomringer, das nach dem Vorwurf der Frauenfeindlichkeit von der Wand der Alice-Solomon-Hochschule Berlin entfernt werden soll. Die Tochter des berühmten Dichters, Nora Gomringer, wehrt sich gegen solch eindimensionale und absurde Interpretation von Kunstwerken und hat in der “WELT” vom 24. Januar aufgerufen: “Klebt das Gedicht meines Vaters überall hin!”

Die Neue Galerie Landshut gibt in Absprache mit dem Dichter Eugen Gomringer eine limitierte Auflage von 200 Plakaten auf 170 g Bilderdruckpapier im Format DIN A3 (ca. 30 x 40 cm) heraus, die in der Ausstellung aufliegt. Die Besucher werden aufgefordert, dieses Plakat an Hauswände zu kleben, zu fotografieren, und die Fotos in den sozialen Netzwerken hochzuladen sowie unter #avenidaswall zu posten.
Die Plakate werden exklusiv in der Neuen Galerie Landshut abgegeben.

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Ein Kunstwerk – individuell, exklusiv und von bleibendem Wert

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Domestic Space | Christmas Edition

Auflagenkunst und Multiples von

Stephan Balkenhol | Albert Coers | Gregor Cürten | Hanne Darboven | Isabelle Dyckerhoff | Florian Ecker |  Günther Förg | Zita Habarta | Mark Harrington | Reiner Heidorn | Karin Kneffel | Elvira Lantenhammer | Florian Lechner | Bruce McLean | Robert Morris | Jürgen Paas | Reiner Ruthenbeck | Gabriele Schade-Hasenberg | Paul Schwer | Angela Stauber | Wolfgang Tillmans | Liliane Tomasko | Venske & Spänle | Maria Wallenstål-Schoenberg | Tobias Zaft

präsentiert mit „Domestic Space | Christmas Edition“ Auflagenkunst und Multiples von 25 Künstlern aus seinem Portfolio in den Räumen der Neuen Galerie Landshut. Im Rahmen der Ausstellung werden die Grenzen dieses Genres spielerisch ausgelotet und unterschiedliche Auffassungen von Zeichnung, Malerei, Skulptur und Fotografie zusammengeführt. Die Besucher erwartet eine spannungsreiche Sammlung zeitgenössischer, limitierter Editionen in einer exklusiven Atmosphäre im Gotischen Stadel auf der Mühleninsel, die mit den Möglichkeiten künstlerischer Techniken spielt und die abstrakten als auch figurativen Ebenen des Mediums aufspürt. Die Zweigstelle Berlin freut sich, arrivierte und junge Positionen in Landshut zu zeigen und gleichzeitig einen Einblick in die Variationsbreite künstlerischer Gattungen zu geben.

Abb.: Jürgen Paas „Cope“, 2016, Aquarellfarben auf Büttenpapier im verzinkten Stahlrahmen, 41 x 41 cm, Auflage 10

 

 

Abbildungen:

Reiner Heidorn “Pokegirl”, 2017, Multiple, 31 cm, Auflage 100, mit Zertifikat (signiert/nummeriert)

Karin Kneffel “Kirschen vor Landschaft” 1998, Offsetdruck, 96 x 96 cm, Auflage 50, signiert, gerahmt 

Isabelle Dyckerhoff “Stars & Stripes”, 2014, Collage, Fine Art Print, Auflage 4, 40 x 30 cm, gerahmt 

Elvira Lantenhammer “Lageplan 3”, 2014, Pigment/Acryl/Papier, 19 x 19 cm, Auflage 3, gerahmt

Elvira Lantenhammer “Lageplan 2”, 2014, Pigment/Acryl/Papier, 19 x 19 cm, Auflage 3, gerahmt

Elvira Lantenhammer “Lageplan 1”, 2014, Pigment/Acryl/Papier, 19 x 19 cm, Auflage 3, gerahmt

Gregor Cürten “Rote Nase”, Enkaustik auf Inkjet, 2011, Auflage 6, 26 x 20 cm

Angela Stauber “Limbo” 2016, Linoldruck auf Papier, Bildmaß 20 x 30 cm, Blattmaß 59 x 42 cm , Auflage 6 (plus 1 AP) 

Günther Förg “6 Rechtecke”, 1991, Holzschnitt, 60 x 84 cm, auf strukturiertem, festen Velin, signiert und datiert. Edition der Griffelkunst, Hamburg

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Noortje Haegens – Loop

Zum 15. Mal ist in der Neuen Galerie Landshut eine Präsentation niederländischer Kunst zu erleben. Im Rahmen des Künstleraustausches mit der Stichting IDFX zeigt die Künstlerin Noortje Haegens Fotografie und Videokunst. Dabei ist überraschend, dass nicht nur den Fotografien, sondern auch den sorgsam gerahmten Video-Objekten eine eigentümliche Mischung aus Ruhe und tänzerischer Bewegung zu eigen ist. Dies hat sehr viel mit der Entstehung dieser Arbeiten zu tun. Immer wieder sondert sich die Künstlerin für Wochen oder Monate von der Außenwelt ab, durchwandert abgelegene Landschaften und verbindet dort eine sehr existentielle Wahrnehmungsweise mit einem Spiel der Realitätsbehandlung, die sie in ihren Fotografien und Videoarbeiten den Betrachter nachempfinden lässt. Es sind Momentaufnahmen des künstlerischen Prozesses, welche die Landschaft so konkret und vollständig wie möglich erleben lassen. Während die Fotografien und Video-Objekte allerdings zunächst eine entspannte, verlangsamte, manchmal beinahe choreographische Bewegung vermitteln, enthalten sie jeweils ein irritierendes Moment, welches den Betrachter berührt und herausfordert. Ihm wird nicht die Erhabenheit der Landschaft vor Augen gestellt, sondern er wird selbst zum Betrachtenden, zum Subjekt der Wahrnehmung.
Noortje Haegens absolvierte 2011 die St.-Joost-Akademie in Breda und arbeitet seither als freischaffende Künstlerin. Ihre künstlerischen Exkursionen führen sie immer wieder für Monate in isolierte Orte und abgelegene Gegenden, wie etwa ein Kloster in Holland, eine Wanderreise über lappländische Hüttenwege oder in die trockenen Hügellandschaften Portugals. Noortje Haegens selbst sagt: „Es sind Konfrontationsperioden. Durch eine radikale Trennung von Gesellschaft und ohne Leistungsdruck bin ich künstlerisch sehr produktiv. Bei meinen Wanderungen bemerke ich, dass sich meine Sinne verlangsamen, dass mir dies durch die Bewegung und die Kraft der Stille zunehmend leichter fällt. Wie eine Landschaft durch diese langsamere Weise des Seins wahrgenommen wird, ist für meine Arbeit von großer Bedeutung.“
Die Ausstellung dauert bis zum 27. Mai und ist geöffnet Donnerstag bis Sonntag von 15 bis 18 Uhr.

 

 

 

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Peter Sauerer

und und und


“und und und”

von Peter Sauerer

18. Juli – 9. August 2015, Do – So 15:00 – 18:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 17. Juli 2015, 20:00
Einführung: Peter SauererExponate von
Thomas Bayrle Michele Bernardi Stina Delago Maria Bock Stephan Conrady Stefan Eberstadt Matthias Egersdörfer Harald Fersch Sabine Finkenauer Trude Friedrich Vincent Friedrich Ute von Greissing Theresia Hefele Heribert Heindl Sabrina Hohmann Arnold Holzknecht Michael Kalmbach Martin Kargruber Oskar Kargruber Emilie Klepper Axel Kraus Jürgen Krause Max Kuntner Ulla Maibaum Iris Musolf Christoph Mauler Jörg Obergfell Robin Page Bluebeard Sir Eduardo Paolozzi Marius Pfannenstiel Bénédicte Peyrat Pelé Wilfried Petzi Max Raffler Manfred Saga Alfred Sauerer Peter Sauerer Horst Schreiter Conny Siemsen Tobias Siemsen Katrin Schmidbauer Helge Schneider Barbara Spaett Bernhard Stöger Harry Turzer Undine Weyers Andreas von Weizsäcker Josefa Zinth und und und…

Wer wissen möchte, was der Fußballer Pelé auf der Exponatenliste zu suchen hat, sollte sich den Eröffnungstermin auf jeden Fall vormerken…

und und und
Peter Sauerer

„und und und“ nennt der Bildhauer Peter Sauerer seine Ausstellung in der Neuen Galerie Landshut.
Peter Sauerer ist bekannt für seine meisterhaften wie hintersinnigen Kleinplastiken, die er nur selten in Einzelausstellungen präsentiert.
Hintersinnig ist auch das Konzept der Ausstellung in Landshut, denn obwohl es sich um eine Einzelpräsentation handelt, reicht die Liste der Exponate in Landshut von Thomas Bayerle über Sir Eduardo Paolozzi bis Helge Schneider, von Matthias Egersdörfer über Robin Page Bluebeard bis Andreas von Weizsäcker.
Auch bekannte Künstler der Neuen Galerie sind in der Liste vertreten, so etwa Sabrina Hohmann, Ulla Maibaum, Christoph Mauler oder Conny Siemsen.
Peter Sauerer realisiert mit dieser Ausstellung eine Idee, die er schon lange mit sich herumträgt: nämlich Dinge zeigen, die ihm während seines Lebens über den Weg gelaufen und irgendwie hängengeblieben sind. Entweder materiell oder im Kopf. Das Motto könnte lauten:
„Ich zeig’ dir meine Briefmarkensammlung-Retrospektive.“
Zu beinahe jedem Exponat gibt es eine für den Künstler persönliche Geschichte. Folgerichtig wird Peter Sauerer zur Eröffnung der Ausstellung am kommenden Freitag, den 17. Juli 2015 um 20:00 im Gotischen Stadel auf der Mühleninsel selbst in die Ausstellung einführen, welche die Frage stellt: wo beginnt Kunst, wo hört sie auf, wenn überhaupt, und was macht einen Künstler aus.”und und und
Peter Sauerer

„und und und“ nennt der Bildhauer Peter Sauerer seine Ausstellung in der Neuen Galerie Landshut.
Peter Sauerer ist bekannt für seine meisterhaften wie hintersinnigen Kleinplastiken, die er nur selten in Einzelausstellungen präsentiert.
Hintersinnig ist auch das Konzept der Ausstellung in Landshut, denn obwohl es sich um eine Einzelpräsentation handelt, reicht die Liste der Exponate in Landshut von Thomas Bayerle über Sir Eduardo Paolozzi bis Helge Schneider, von Matthias Egersdörfer über Robin Page Bluebeard bis Andreas von Weizsäcker.
Auch bekannte Künstler der Neuen Galerie sind in der Liste vertreten, so etwa Sabrina Hohmann, Ulla Maibaum, Christoph Mauler oder Conny Siemsen.
Peter Sauerer realisiert mit dieser Ausstellung eine Idee, die er schon lange mit sich herumträgt: nämlich Dinge zeigen, die ihm während seines Lebens über den Weg gelaufen und irgendwie hängengeblieben sind. Entweder materiell oder im Kopf. Das Motto könnte lauten:
„Ich zeig’ dir meine Briefmarkensammlung-Retrospektive.“
Zu beinahe jedem Exponat gibt es eine für den Künstler persönliche Geschichte. Folgerichtig wird Peter Sauerer zur Eröffnung der Ausstellung am kommenden Freitag, den 17. Juli 2015 um 20:00 im Gotischen Stadel auf der Mühleninsel selbst in die Ausstellung einführen, welche die Frage stellt: wo beginnt Kunst, wo hört sie auf, wenn überhaupt, und was macht einen Künstler aus.”
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