Kategorie: Aktuelle Ausstellung

Mark Harrington – reflections

19. Juli bis 31. August

Finissage am Sonntag, 31. August 2025, ab 16:00 Uhr
mit Mark Harrington und Andreas Stucken, Zweigstelle Berlin

>> Hier finden Sie die Nachlese des Künstlergesprächs auf YouTube


Reflexion über Oberfläche
Die Bilder von Mark Harrington sind nicht unbedingt Instagram tauglich, denn sie sind nicht oberflächlich.
Gleichwohl haben Sie eine Oberfläche, sie irritieren den Betrachter in seiner Sehgewohnheit und erschließen sich deshalb nicht auf den ersten Blick.
Sie bestehen nicht nur aus einem Bildträger, in seinen neuesten Arbeiten fügt er gleich bis zu 4 davon zusammen, in unterschiedlichen Formaten und mit jeweils unterschiedlicher Leserichtung.
Das verwendete Mal-Material ist Acryl auf Leinen, das auf eine gitterartige Unterkonstruktion aus Holz gespannt wird. Andere Arbeiten bestehen wiederum aus Acryl auf Karton. Demzufolge sprechen wir hier nicht nur von Bildern im herkömmlichen Sinn, sondern von Bildobjekten. Dies alles ist aber nur der äußere Anschein, der eine weitere Ebene verbirgt.
Harrington malt nicht nur, er arbeitet sich im wahrsten Sinne körperlich an seinen Bilder ab. Die erkennbare Oberfläche besteht aus mehreren Schichten dick aufgetragener Farbe, die im feuchten Zustand mit speziell hergestellten Werkzeugen durchzogen werden. Pinsel werden von ihm nicht verwendet.
Das Ergebnis ist der eingefrorene Prozessfortschritt in seinem Endzustand sowie Farboberflächen mit Linien, die bedürfen, ein zweites und drittes Mal angesehen zu werden, um ihre Schönheit vollständig zu begreifen.
Petra Giloy-Hirtz schreibt dazu: „In der Reduktion zeigen die Arbeiten von Mark Harrington ihre Vielfalt, aus der Wiederholung der Mittel erwächst ihre sublime Differenzierung. Die Kompositionen mit dem abrupten Verlauf der Linien, der provokativen Kombination der Farben und der Montage unterschiedlicher Teile geben Raum für Assoziation, Erzählung und Erinnerung im Kopf des Betrachtenden. Seine Bilder eröffnen Variationen ohne Limitierung, Ausdehnung ohne Grenzen, Zonen und Territorien, die in all ihrer Diversität miteinander kommunizieren und sich zu einem Ganzen fügen.“
Mark Harrington wurde 1952 in Bakersfield, Kalifornien geboren. Kunsthistorisch zu verorten ist er in der Abstraktion und im Minimalismus, er unterwirft sich nicht dem Zeitgeist, sondern entwickelt seine Position über die Jahre beständig weiter und verteidigt sie bis heute.
So gesehen ist seine konzeptuelle Arbeit solitär in der zeitgenössischen Malerei und verdient es, reflektiert zu werden, gerade in einer zunehmend oberflächlich werdenden Welt.
Mark Harrington sagt selbst: „Die Bedeutung und der Inhalt meiner Bilder werden nicht von außerhalb des Werks importiert, sondern ergeben sich aus ihrer Wirkung auf den Betrachter. Sie sollen ihn nicht in eine andere Zeit und an einen anderen Ort versetzen, sondern ihn durch die Wirkung ihrer spezifischen visuellen Eigenschaften, unabhängig von natürlichen Bezügen und konzeptuellen Absichten, zum Nachdenken anregen“.
Deshalb ist der Ausstellungstitel „reflections“ Programm und gleichzeitig Aufforderung, über die Arbeiten von Mark Harrington hier in der Neuen Galerie Landshut nachzudenken!
Vielleicht denken Sie dann ja bei Ihrem nächsten Instagram-Besuch darüber nach, was aus unseren Sehgewohnheiten geworden ist und Sie erinnern sich zurück an diese schöne, kontemplative Ausstellung. Das würde uns freuen!
Andreas Stucken zur Ausstellung „reflections“ von Mark Harrington in der Neuen Galerie Landshut

Rezension von Michaela Schabel

alle Fotos: (c) Andreas Acktun

Reflection on surface
Mark Harrington’s images are not necessarily Instagram-friendly, because they are not superficial.
Nevertheless, they do have a surface; they confuse the viewer’s viewing habits and therefore do not reveal themselves at first glance.
They consist of more than just one image carrier; in his latest works, he combines up to four of them in different formats, each with a different reading direction.
The painting material used is acrylic on linen, which is stretched over a grid-like wooden substructure. Other artworks, on the other hand, consist of acrylic on cardboard. Consequently, we are not only talking about paintings in the conventional sense, but about painting objects.
However, all this is only the outer appearance, which conceals another level.
Harrington does not just paint, he literally works himself physically on his pictures. The visible surface consists of several layers of thickly applied paint, which are worked through with specially made tools while still wet. He does not use brushes.
The result is the frozen progress of the process in its final state, as well as color surfaces with lines that need to be viewed a second and third time to fully appreciate their beauty.
Petra Giloy-Hirtz writes: „In their reduction, Mark Harrington’s works reveal their diversity, their sublime differentiation arising from the repetition of means. The compositions, with their abrupt lines, provocative color combinations, and montage of different parts, leave room for association, narrative, and memory in the viewer’s mind. His paintings open up variations without limitation, expansion without boundaries, zones and territories that communicate with each other in all their diversity and merge into a whole.“
Mark Harrington was born in Bakersfield, California, in 1952. In terms of art history, he can be placed in the realm of abstraction and minimalism. He does not submit to the zeitgeist, but has consistently developed his position over the years and continues to defend it to this day.
Seen in this light, his conceptual work is unique in contemporary painting and deserves to be reflected upon, especially in an increasingly superficial world.
Mark Harrington himself says: “The meaning and content of my paintings are not imported from outside the work, but arise from their effect on the viewer. They are not intended to transport the viewer to another time and place, but to stimulate reflection through the effect of their specific visual qualities, independent of natural references and conceptual intentions.”
That is why the exhibition title “reflections” is both a program and an invitation to reflect on Mark Harrington’s works here at the Neue Galerie Landshut!
Perhaps the next time you visit Instagram, you will think about what has become of our viewing habits and remember this beautiful, contemplative exhibition. We would be delighted if you did!
Andreas Stucken on Mark Harrington’s exhibition “reflections” at the Neue Galerie Landshut
July 19 to August 31, 2025 | Badstr. 4, Landshut | www.ngla.de

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Astrid Busch · I’m a Bird Now

13. Juni (Vernissage) – 6. Juli 2025
Do 18 – 20, Fr – So 15 – 18 Uhr

in Kooperation mit Galerie Nanna Preußners, Hamburg

Astrid Buschs Werk umfasst Installationen, Fotografien, Papierarbeiten, Objekte und Bewegtbild. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind meist architektonische Entwürfe, die sie auf ihre sinnliche Wahrnehmbarkeit und ihre Wirkung auf den Menschen untersucht. Die Motive beziehen sich auf vorgefundene und selbsterzeugte Bilder, die transformiert und in den Dimensionen verändert und anschließend unter komplexen Lichtverhältnissen auf verschiedene Bildträger in den Raum übersetzt oder auch als Skulpturen weiterentwickelt werden. Durch das Falten, Knicken oder auch Zerknüllen erhält jedes Werk einen eigenen Klang. Durch diesen skulpturalen Eingriff gewinnt die Arbeit an Dreidimensionalität und kann nun Raum einnehmen. Verschiedene Medien und Zeitebenen werden dabei verknüpft, wodurch ein dichtes Netz an Bezügen und eine Vielfalt möglicher Lesarten entsteht.
(Nanna Preußners)

Astrid Busch: „Mapping Mysteries“

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Artist Exchange Landshut – Breda

02. Mai – 01. Juni 2025
Neue Galerie Landshut
Marijn Dijkmeijer · Jelle Korevaar

Marijn Dijkmeijer

Marijn Dijkmeijer ist fasziniert von den Geschichten, die Menschen einander – und sich selbst – erzählen, um der Welt einen Sinn zu geben. In ihren Videoinstallationen nimmt sie diese Erzählungen unter die Lupe. Sie arbeitet in der Tradition des Essayfilms, einer Form, die verschiedene Formen wie Dokumentation, Fiktion, persönliche Reflexion und Manifest miteinander verbindet.
Visuell überlagert sie verschiedene Quellen und Stile, darunter Zeichnungen, Fotografien, Stop-Motion-Animationen und Videomaterial. Als Grundlage verwendet sie Kaltnadelradierungen, ein traditionell statisches Medium, das in ihren Animationen zum Leben erweckt wird.
Eine Kamera gleitet durch eine Landschaft, vorbei an abgebrochenen Ästen und vertrockneten Blättern. In diesem Wald ist eindeutig etwas passiert. Ein Detektiv erscheint und sucht nach Hinweisen. Aber wo ist das Opfer? Und ist der Detektiv wirklich unschuldig?
„Parched“ ist eine Videoinstallation, die sich mit dem metaphorischen „Mord“ an einer Landschaft beschäftigt. Die Arbeit erforscht die Verbindungen zwischen Mensch und Natur und hinterfragt die Rollen von Schuld und Verantwortung. Die Installation setzt sich aus verschiedenen visuellen Elementen zusammen, darunter Kaltnadelradierungen, die durch Animationen zum Leben erweckt werden, und Filmmaterial einer Miniaturlandschaft. Diese Elemente verbinden sich zu einer Erzählung, die über die ökologischen Auswirkungen menschlichen Handelns nachdenkt, wobei die Miniaturlandschaft als Beweismittel in der Installation selbst dient.

Jelle Korevaar

Die kinetischen Elemente von Jelle Korevaars Installationen verleihen den Räumen, in denen sie aufgestellt sind, ein Gefühl von Leben und Bewegung. Während seine früheren Werke meist introspektiv waren, beziehen seine jüngsten Kreationen zunehmend die Umgebung und die Öffentlichkeit mit ein. Seine Kunstwerke laden zur physischen Interaktion ein und sind damit nicht nur visuelle Objekte, sondern auch soziale Verbindungselemente. Sie regen zum Nachdenken über das Konzept der Symbiose an, sowohl in der Natur als auch in der sozialen Welt, und bieten eine Plattform für Verbindung und Dialog.
Nachhaltigkeit spielt in den kinetischen Kunstwerken von Jelle Korevaar eine zentrale Rolle. In ihnen kombiniert er natürliche Formen mit nachhaltigen und zirkulären Produktionsmethoden. Durch die Verwendung von Abfallmaterialien will er nicht nur Schönheit in dem entdecken, was oft weggeworfen wird, sondern auch andere dazu inspirieren, in dem scheinbar Unbrauchbaren eine Quelle von Möglichkeiten zu sehen. Korevaar integriert diese Materialien in sein Werk und betont ihre Wiederverwertbarkeit, wodurch er Kunst und soziales Engagement eng miteinander verbindet.

4. – 25. Mai 2025
EXPO IDFX; Breda (NL):
Martin Spitzweck · Oskar Rahe

Martin Spitzweck

Oskar Rahe

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Susanne Staehli

29. März – 21. April 2025

Eröffnungs-Matinée am Samstag, 29. März 2025, ab 11:00 Uhr
Einführung: Stephanie Gilles, M.A.

Zur Eröffnungs-Matinée spielen Stefan Weiland (git) & Michael Außerbauer (sax)

Susanne Stähli beschäftigt sich mit Konzepten zu Farbe, Licht und Raum.
Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der Materialität einer Farbe (paint) und ihrer sinnlichen Erscheinung  (colour) führt zu Werkreihen malerischer Arbeiten auf Papier und Leinwand. Von Acrylfarben, die in feinschichtigen Lasuren zu Intensität und Leuchtkraft gebracht werden, über die pastose Dichte einer Ölfarbe, bis zu den Fließeigenschaften wässriger Tusche – Farbe wird in ihren unterschiedlichen Qualitäten höchst differenziert erlebbar.

Neben malerischen Fragen setzt sich Susanne Stähli in ortsbezogenen Arbeiten mit den Themen Licht und Raum auseinander. So werden farbige Filter auf vorhandene oder im Raum installierte Glasflächen appliziert. Eine immaterielle Farbigkeit, die durch das hindurchfallende Tageslicht oder auch statische Lichtquellen entsteht, verändert die Wahrnehmung des gesamten Raumes. Die Wirksamkeit von Farbe wird auf unterschiedlichen Ebenen unmittelbar erfahrbar.

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Angelika Hoegerl | Thomas Weil · ORIGIN

ORIGIN

Eröffnung 21. Februar, 19:30 Uhr
22. Februar – 16. März
FR – SO 14 – 17, DO 18 – 20 Uhr


Angelika Hoegerl · Schnitte und Profile

Die Arbeiten von Angelika Hoegerl (*1962) zeichnen sich durch eine geometrische Formensprache aus, die auf der intensiven Auseinandersetzung mit historischen Architekturplänen, insbesondere Grundrissen gotischer Kathedralen, beruht. Sie erforscht die grundlegenden Prinzipien der Gewölbebaukunst, indem sie die Systeme der Kreuzrippengewölbe analysiert und so die architektonischen „Essenzen“ unserer Baugeschichte freilegt. Verschiedene Kreuzrippenstrukturen und Gewölbekreuzungen, die aus Grundrissen extrahiert werden, modifiziert und kombiniert sie zu Wandreliefs.


Thomas Weil · Ornament Concepts

Thomas Weil (*1944) entwickelt geometrisch-ornamentale Strategien, ab 1996 Konzentration auf geometrisches Ornament. Ab 2005 werden die Themen florales Ornament, ab 2011 Minimal Ornament erforscht und in sein Arbeitsfeld integriert. Ab 2014 entsteht durch Reduktion der allen Arbeiten zugrundeliegenden linearen Grund- und Proportionsrastern auf Punktraster formal eine Synthese aus geometrischen, floralen und minimalistischen ornamentalen Strategien.


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Joachim Manz | Heiner-Matthias Priesnitz · Poetik des Raumes

17. Januar – 16. Februar 2025
Fr – So 14 – 17 Uhr
Zur Finissage am 16.02. ab 15:30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.


Miniaturen aus Baumaterialien wie Beton und Ziegel, meist auf Stahlständern präsentiert, bilden die Werkreihe von Joachim Manz.  Der kleine Maßstab der fremdartigen, teils unheimlichen Raumkonstruktionen gewährt eine spielerische Distanz zu den Architekturen. Allerdings sind die Werke keine Modelle für reale oder utopische Gebäude: Es sind autonome Objekte und Skulpturen, die den jeweiligen Raum ausloten, seine Vielzahl verschiedener Strukturen und Aspekte aufgreifen und deren Wahrnehmung verändern – sie schreiben gleichsam eine Poetik des Raumes. Diese Poetik erstreckt sich in seinen Wandarbeiten über die Dreidimensionalität noch hinaus, indem sie durch ihre kinetische Auffaltung einer scheinbaren Zeichnung zum Objekt auch noch die Zeit als weitere Erfahrungsdimension einführen.

Auch bei den akribischen Bleistiftzeichnungen von Heiner-Matthias Priesnitz spielt die gewidmete Zeit eine Rolle: Beinahe wie bei einem Polaroid schält sich aus dem Weiß der scheinbar leeren Blattes eine erste Ahnung des Motivs fast unmerklich hin zu einem Erkennen des Dargestellten. Durch die Verlangsamung des (Wieder-)Erkennens vollzieht sich ein beinahe magischer Prozess, in dem sich Wahrnehmung und Vorstellung für einen Augenblick die Waage halten. Die angedeuteten Objekte, die sich nur zögernd aus der beinahe monochrom weißen Bildfläche schälen, bieten eine Realität jenseits unserer Wirklichkeit: Hyperreale Architekturen, deren hermetische Monumentalität in einem kaum aufzulösenden Gegensatz zur schemenhaften Immaterialität ihrer Darstellung steht. Dass diese meist aus feinsten, akribisch gesetzten harten Bleistiftstrichen gebildet wird, steigert noch ihr surreales Potential.

Einführungstext zur Ausstellung


Joachim Manz

Joachim Manz, „Hafenmeisterei“ Feinbetonguss, 2022,
80 x 40 x 45 cm
Joachim Manz, „Hafenmeisterei“ Feinbetonguss, 2022,
80 x 40 x 45 cm

Heiner-Matthias Priesnitz

H-M Priesnitz: o.T. (aus der Serie Architekturen), 2018 Bleistiftzeichnung 43 x 57 cm. Foto- Peter Litvai
H-M Priesnitz: o.T. (aus der Serie Architekturen), 2018 Bleistiftzeichnung 43 x 57 cm. Foto- Peter Litvai

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Archiv 2025

17. Januar (E) – 16. Februar 2025
Joachim Manz · Heiner Matthias Priesnitz
Poetik des Raumes – Objekte und Zeichnungen

21. Februar – 16. März 2025
Angelika Hoegerl · Thomas Weil
Struktur und Ornament

29. März – 21. April 2025
Susanne Stähli
Malerei

2. Mai – 25. Mai 2025
Marijn Dijkmeijer · Jelle Korevaar
Grafik & Video · Kinetische Objekte
Stichting IDFX, Breda (NL) zu Gast in der Neuen Galerie Landshut

4. Mai – 25. Mai 2025
Martin Spitzweck · Oskar Rahe
Neue Galerie Landshut zu Gast bei Stichting IDFX, Breda (NL)

13. Juni – 6. Juli 2025
Astrid Busch
I’m a Bird now
courtesy Galerie Nanna Preußners, Hamburg

18. Juli – 10. August 2025
Mark Harrington
paintings
in cooperation w/ zweigstelle Berlin

12. September – 12. Oktober 2025
Neue Galerie Landshut zu Gast in der Großen Rathausgalerie
Bussi Buhs
Skulpturen, Plastiken, Zeichnungen und Gedichte

12. September – 5. Oktober 2025
Susanne Thiemann · Judith Egger
Objekte und Installation

8. Oktober, 19:30 Uhr
Sonderkonzert Modern String Quartet:
The Greatest: BachMozartSchubertBeethoven…Framed in Jazz

17. Oktober – 9. November 2025
Monika Huber · Hannah Kansy
Spuren der Demokratie in Bayern
Rauminstallation
&
Monika Huber 
Archiving Protests
Video-Installation

22. November – 14. Dezember
Birgit Buchner · Kirk Sora
Malerei und Fotografie

5. – 7. Dezember 2025
Bescherungsauflagen
Editionen, Multiples, Druckgrafik

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Domestic Space | Christmas Edition III

Zweigstelle Berlin zu Gast in der Neuen Galerie Landshut

Druckgrafik, Editionen, Multiples und Kleinstauflagen von
· Anja Behrens · Oliver Braig · Albert Coers · Claudia Desgranges · Isabelle Dyckerhoff · Florian Ecker · Christian Frosch · Inge Gutbrod · Anja Güthoff · Zita Habarta · Zandra Harms · Reiner Heidorn · Thomas Hellinger · Angelika Hoegerl · Bettina Hutschek · Karen Irmer · Trisha Kanellopoulos · Anna Maria Kursawe · Elvira Lantenhammer · Florian Lechner · Katrin Leitner · Carolin Leyck · A. Paola Neumann · Ursula Oberhauser · Jürgen Paas · Marc Peschke · Christof Rehm · Gabriele Schade-Hasenberg · Katharina Schellenberger · Kirk Sora · Angela Stauber · Jaee Tee · Doris Titze · Maria Wallenstål-Schoenberg · Thomas Wunsch ·

Geöffnet an den drei Advent-Wochenenden
7. & 8., 14. & 15., 21. & 22. Dezember, jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr


Albert Coers „Fundamente (Familie Mann)“, 2024, Fotografie, 30 x 45, signiert, gerahmt, Auflage: 8 + 1 AP, Preis: € 400,- *
Anna Maria Kursawe „Cluster 2“, 2023, Acryl auf MDF, 12 x 18 cm, Preis € 600,-
Thomas Hellinger „o.T.“ 2023, Öl auf Papier, DIN A4, ungerahmt, Preis € 420,-
Karen Irmer „Dauerhaft flüchtig_Stilleswasser“, 2023, C-Print auf Alu Dibond, Diasec, 24 x 17 cm, Auflage 10 +1, € 500,-
Zita Habarta „TYX mx 1-li“, 2024, Fine Art Pigmentdruck, Blatt 1/4, 40 x 30 cm, € 400,-
Doris Titze „o.T.“, 2024, Kohle auf Papier, 29,7 x 21 cm, € 500,-
Zandra Harms „Bart an der Wand“, Auflage 70 Stück, Porzellan, Glasur, 15 x 4 x 3 cm, Aufhängung, Signatur hinten, Preis € 75,-
Carolin Leyck „o.T.“, 2023, Pigment/Acryl, Pastell, Tusche, Frottage, 30 x 30 cm, € 400,-
Christian Frosch „EW edition #5“, Aquarellfarbe, Papier,
18 x 12 cm, 2021, Auflage 7/10, Preis € 370,- m.R.
Christian Frosch „EW edition #2“, Aquarellfarbe, Papier,
18 x 12 cm, 2021, Auflage 10/12, Preis € 370,- m.R.
Thomas Wunsch „AAI1220“, Lambda-Print auf Aludibond, 20 x 20 cm, Auflage 6 + 1 AP, Preis € 240,-
Gabriele Schade-Hasenberg „o.T. 13“, 2019, Öl auf Baumwolle, 20 x 20 cm, serielles Unikat, Preis € 650,-
Isabelle Dyckerhoff „Edition Nr. 8“, 2024, Fine Art Print auf Hahnemühle Photo Rag, Oilpastell auf bedrucktem Zeitschriftenpapier, Motiv 29 x 21 cm, Blatt 59 x 33 cm, Auflage 3 plus 1 AP, Preis 500 Euro m.R., 400 Euro o.R.


Alles für die Kunst – Wie werde ich ein erfolgreicher Künstler / Wie werde ich eine erfolgreiche Künstlerin ist das neue Standardwerk für angehende und seiende Künstler*innen, geschrieben von Tizian Baldinger und Timon R. Böse mit N.N.
Magnus Resch ist der weltweit führende Kunstmarktökonom, Serienunternehmer und Bestsellerautor. Er lehrt Kunstmanagement an der Yale University und zuvor an der Columbia University. Er hat einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften und hat mehrere Bestseller über den Kunstmarkt geschrieben. Seine Karriere wurde in einer Fallstudie der Harvard Business School und in verschiedenen Artikeln dargestellt.
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Archiv 2024

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Judith Grassl, „nude with a mirror“, acrylic on canvas, 360cm x 220cm, 2022


19. Januar – 11. Februar
Verwandlung und Stille
Verena Freyschmidt · Tilmann Zahn

01. März – 24. März
take a bath in my light-soaked bodies pt. 2
Inge Gutbrod

05. April – 28. April
Vom Lasten und vom Schweben
Jörg Bachhofer · Stefan Wurmer

12. April – 5. Mai
NGLA in Breda (NL)
MALSO13 zeigt APPROXIMATELY A3 bei IDFX, Breda

03. Mai – 26. Mai
Aktuelle Kunst aus Breda (NL)
 Benjamin Schoones · Mike Anna 

07. Juni – 30. Juni
Die Farbe haben wir schon!
Isabelle Dyckerhoff · Florian Ecker

16. Juni – 20. Juli
ART X NGLA zu Gast bei augsburg contemporary
Angelika Hoegerl trifft Claudia Desgranges

12. Juli – 04. August
SEE ME
Martin Spitzweck · Wanying Xie

01. August, 19:30 Uhr
Modern String Quartet: „Bilder einer Ausstellung“

06. September (Kunstnacht) – 29. September
verschachtelt
Judith Grassl · Viola Relle

07. September
IPPIO PAYO (Josip Pavlov, Martin Lehmann)
Klangperformance / Konzert

18. Oktober – 11. November
Martin Wöhrl

6. – 8. Dezember
Bescherungsauflagen
Domestic Space – Christmas Edition III
Zweigstelle Berlin

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